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Führerschein B96

Veröffentlicht am 28.02.2015

Mit der EU-Führerscheinregelung ist es für Fahranfänger ohne Zusatzausbildung fast unmöglich geworden ein Wohnwagengespann zu bewegen. Da wir in nicht einmal 2 Jahren Jahren Simon auf die Straße schicken, haben wir uns damit aber schon beschäftigt. Natürlich macht er den Führerschein schon mit 17 und danach dann "betreutes Fahren".

Von Bekannten haben wir aber auch mitbekommen, dass viele Versicherungen sich die jungen Fahrer einiges an zusätzlichen Beiträgen kosten lassen. Aber darum muss sich unser zuständiges Versicherungsbüro kümmern.

Die Lage sieht auf jeden Fall so aus:

Man macht den normalen Führerschein der Klasse B. Dies bedeutet PKW mit Anhänger dürfen eine zulässige Gesamtmasse von 3500 kg nicht überschreiten.

Das heißt:

    "Orangenkistl" + Hyndai Tucson <= 3500 kg

            1300 kg   +     2050 kg         =  3350 kg        => Alles in Butter!

Aber wie sieht es in Zukunft aus. Der Wohnwagen ist noch relativ leicht, auch das Auto, da es ein Benziner ist. Ein Diesel wäre da schon problematischer.

Also den Führerschein pimpen auf B96.

Diese Klasse erlaubt das Führen eines Gespanns mit einer zulässigen Gesamtmasse von 4250 kg, was im Regelfall ausreichen sollte. Dies sind 750 kg mehr.

Der Clou dabei: Man macht nur eine 1-Tages-Schulung mit ein paar Theorie- und Praxisstunden sowie einer Fahrt im Straßenverkehr. Es gibt keine Prüfung.

Unter anderem bieten die Fahrschulen vor Ort an, auch im Südseecamp kann man ihn zu einem interessanten Preis von 199 Euro ablegen. Bei Dethleffs in Isny für 250 Euro. Aber geschenkt gibt es nichts mehr. Vielleicht, wenn man ihn gleich mitmacht?

Für Bettina und Markus stell es sowieso kein Problem dar, da sie noch den alten 3er haben, also mit bis zu 7,5 Tonnen und 1-Achsanhänger. Verena bekommt dann natürlich auch den Upgrade.

 

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