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Orangenkistl's Tagebuch 2012 und 2013
 

Anfang April 2012

Puh, hier stehe ich nun in Nürnberg auf einem zugigem Hof, kein Dach über dem Kopf, nur ein paar andere Landsmänner mit dem selben Schicksal. Wir haben ausgedient. Unsere Herrchen haben uns hergegeben, haben sich was Neues besorgt oder fahren jetzt in billige Hotels zum Urlaub machen. Immer wieder kommt jemand, schaut mich an, klettert an - und in - mir rum. Aber alle gehen wieder. Dabei bin ich der größte Wagen am Platz, die meisten anderen sind nur für 2 Camper und bei weitem älter als ich.

Doch, da kommt eine Familie auf mich zu und möchte mich anschauen. Vielleicht auch kaufen. Ich habe mich sofort ein bischen zu Recht gemacht. Sie wollen einen Dethleffs Camper. Hallo, das bin ich! New Line. Hurra. Mit Bett und Rundsitzgruppe. Hallooooo, hiiiiier. Sie kommen her, schauen mich genau an. Ich sehe verdammt gut aus für mein Alter, sehr gepflegt, nur an der Front habe ich eine Narbe. Die wurde aber gut verarztet. Und sowieso: Wer schöner ist als ich, der ist geschminkt.

Ach ja, einen Fahrradträger habe ich auch, hinten. Ich glaube, die Leute wollen mich. Sie sagen das zumindest und verschwinden im Verkaufswohnwagen. Hoffentlich holen die mich hier raus. Ich möchte endlich wieder durch die Gegend ziehen.

Aber es rührt sich ein paar Tage nichts. Auch kein anderer will mich. Schade.

 

12. April 2012

Da kommen sie wieder. Aber ohne Kinder. Nur die beiden Eltern. Sie haben Wohnwagenspiegel dabei und fahren mit dem Auto vor meine Anhängerkupplung. Ich glaube, die wollen mich holen. Auch ein Numhttp://www.orangenkistl.de/page4.phpmernschild haben Sie dabei. Noch einmal alles durch gecheckt, an das Auto ran und dann vom Hof. Hurra – ich habe es geschafft, ich habe eine neue Familie.

Sie ziehen mich durch die Stadt, weiter auf die Autobahn. Ich laufe schön brav hinterher, wenn ich auch am Berg schnell etwas außer Puste gerate. Sie bringen mich zu meinem neuen Stellplatz, direkt vor ihrem Haus. Ein eigner Parkplatz, mit Strom. Toll. Liebevoll wollen mich alle anschauen und auch in mich hinein steigen und auf meiner gemütlichen Sitzecke Platz nehmen. Die Kinder sind auch begeistert. Und die Freunde  und die Großeltern und auch die Nachbarn. Die haben auch einen Wohnwagen, ich kann ihn aber nirgendwo sehen. Am Nachmittag bekomme ich dann mein neues Nummernschild und werhttp://www.orangenkistl.de/page4.phpde auf den Namen „Orangenkistl“ getauft. Suppi – einen Namen hatte ich bisher noch nicht. Man nannte mich einfach "Caravan". Mein Name gefällt mir. Auch Jörg und Trixi haben mich noch besucht. Angeblich sollen einige Reisen mit ihnen stattfinden.

 

Vor der ersten Reise.

Bevor es losgehen soll, werde ich mit vielen Campingartikeln vollgepackt. Aber ich habe genügend Platz. Auch Gas bekomme ich, für meinen Heizung, den Kocher und den Gasgrill. Aber meine Besitzer meinen, dass im Wohnwagen nicht gekocht wird. Auch das Bad soll wenig genutzt werden. Auch recht. Ich könnte es.

Da ich ein Vorzelt mitbekommen habe, werde ich zu Rudi und Gisela geschleppt. Im Hof kann mal alles aufgebaut werden. Alles ok. Ich kann mein Vorzelt behalten. An der Deichsel bekomme ich außerdem einen zusätzlichen Fahrradträger. Und das Vorzelt soll an den Seitenteilen noch Befestigungen bekommen.

Da ich nicht immer vor dem Haus stehen kann, bleibe ich auch manchmal bei Rudi in der Hofeinfahrt. Auch ganz nett, aber etwas einsam.

Die Homepage wurde erstellt, mit meinem Namen. Die haben mich wirklich lieb. Hier kann ich Euch mitteilen, wie ich mich fühle.

 

03.- 05. Mai 2012

Am Tag der ersten Reise hat mich mein Herrchen mit in die Arbeit genommen. Ich musste mal zum Wiegen. Mist 50 kg zu viel. Also etwas abspecken. D.h. in das Auto umladen. Ohne Fahrräder wird es sowieso kein Problem geben. So fahren wir nach der Arbeit los und ich darf mich auf einen schönen Wiesenplatz in Perschen stellen. Das Vorzelt wir teilweise aufgebaut und die Campingmöbel kommen raus. Man ist mit mir zufrieden. Nur das mit dem Wasserlassen klappt noch nicht, da ich keinen Wasserschlauch habe. In der ersten Nacht ist es etwas kühl, aber in der zweiten kann ich zeigen, was in mir steckt. Heizung an und volle Power. Am Ende wird leider die ganze Ausrüstung nass und meine Familie muss mich richtig säubern und meine Sachen aufhängen.

Bis zur nächsten Reise bekomme ich noch ein paar Ausrüstungsgegenstände, die ich unbedingt brauche. Unter anderem meinen Abwasserschlauch.

 

17. bis 20. Mai 2012

Es geht wieder los, aber nicht weit. Dieses Mal alleine, werde ich an den Steinberger See gezogen und hinter der Wasserwacht abgestellt. Ich bekomme Strom und Wasser, mein Vorzelt bleibt drinnen. Die Familie sagt, dass ich auch einmal relaxen soll und nur für die Nacht gebraucht werde. Der Platz ist etwas steinig und pickst an den Reifen und ich werde auch so richtig staubig. Aber die Ruhe tut gut.

25. bis 28. Mai 2012

Diese Mal kommen auch noch die Hofmanns an den See. Wir bleiben etwas oberhalb stehen. Hier werde ich vom langen Gras richtig gekitzelt. Strom und Wasser gibt es wieder. Durch die Bäume bekomme ich etwas Schatten. Auch die Stühle kommen raus und auch ein kleiner Tisch. Meine Familie ist an diesem Wochenende viel bei mir.

Am Montag geht es wieder heim, um mich schön für die große Urlaubsreise zu machen.

 

31. Mai bis 10. Juni

Ich bin bepackt bis unter das Dach. Ich soll auf große Reise gehen. An das Meer. Aber erst am Abend werde ich mit dem Auto verbunden und sie ziehen mich auf die Autobahn Richtung Süden. Aber schon bald geht es wieder herunter auf einen Parkplatz. Und das sehe ich den schicken Bürstner Ventana vom letzten Mal. Geht es mit ihm auf die Reise? Dann wäre ich nicht so alleine. Auf dem Weg in den Urlaub verletzt sich der Ventana und bekommt ein Problem mit dem Dachfenster. Aber mit Pflaster geht es wieder.

In der Nacht halten wir dann auf einem dunklen, lauten Platz irgendwo in Österreich. Aber die Nacht ist kurz und auch nicht besonders angenehm. So etwas will ich nicht mehr wieder. Doch die Reise ist noch lange nicht zu Ende. Ich werde über neue, alte und über keine Autobahn immer weiter in den Süden gezogen. Auch richtige Berge gibt es hier und über die flachen muss ich drüber und durch die hohen hindurch. Dann sehe ich das Meer. Ein toller Anblick. Hier will ich nie wieder weg.

Ich bekomme dann auch einen Platz auf einem schicken, großen Campingplatz. Zwar keine Meerblick aber die Luft riecht gut. Aber was ist los? Ich soll hier wieder weg, auf einen anderen Platz. Nicht mit mir. Meine Familie will auch, dass wir hier bleiben. Ich stemme meine Sützen fest in den Boden. Also wird aufgebaut und ich diene die nächste Zeit als Hotelersatz. Nur der Wind ist etwas unangenehm. Nach dem Gewitter ebbt er aber ab und es wird so richtig schön. Der Platz ist zwar etwas steinig, aber mir macht es nicht aus, denn die Füße bleiben trocken. Nur staubig werde ich. Der Ventana übrigens gleich gegeben über und auch noch viele andere Wohnwagen sind hier. Sogar holländische. Ich glaube einen kenne ich. Aber die sehen eh alle irgendwie gleich aus.

Am Tag der Abreise muss ich sagen: „Schade.“ Ich komme wieder an das Auto und verabschiede mich von den anderen. Hinter dem Ventana geht es wieder heim. In Slowenien mache ich noch etwas Pause. Ich komme auf einen Campingplatz direkt an der Therme. Aber leider kommt ein starkes Gewitter mit viel Regen, Blitz und Donner. Alle haben Angst, aber ich stehe meinen Mann. Kein Tropfen kommt in mich rein und auch sonst keine Probleme. Auch als der Strom weg ist. Am nächsten Morgen – sie haben das erste Mal mit mir Gefrühstückt – geht es nach Hause.

Ein schöne Reise.

 
10. Juni 2012

Endlich wieder zuhause. Ich werde so richtig sauber gemacht. Auch ein trockenes Quartier bei einem Bauer soll ich bekommen. Endlich nicht mehr immer im Regen stehen.

Für den Juni ist keine weitere Reise geplant und so bleibe ich einige Tage bei Rudi und Gisela. Diese sind auf Reise und der Stellplatz ist frei.

 

22. bis 24. Juni 2012

Mittlerweile hat sich meine Familie etwas Neues einfallen lassen.

Für die Reise nach Schnaittenbach in das Naturbad, ein Lieblingscampingplatz meiner Familie, werde ich erst vor Ort gepackt. Nur ein paar Taschen werden hereingestellt. Der Camping bietet viel Platz, aber ich muss mich hinten ganz schön ducken, da es etwas uneben ist. Mein Herrchen hat jetzt so ein Akkudings mit Kurbel dran und schraubt meine Stützfüße viel schneller als bisher. Lustig. Abends hauen alle ab und gehen zum Johannisfeuer. Irgendwie ist mir der Platz unheimlich. Überall stehen kranke Wohnwagen herum. Sie haben einen Regenschirm am  Dach, sonst regnet es rein, oft keine Reifen und sind auf Steine gestellt. Arme Dinger. Wohl ein Wohnwagenfriedhof. Aber es leben Leute dort und manche haben noch kleine Häuschen und feste Vorbauten neben den Wagen. Ein Slum? Komisch. Das habe doch schon einmal in Perschen erlebt, Jetzt fällt es mir wieder ein. So möchte ich nicht enden. Ich will rumtoben und die Welt sehen. Notfalls halt nicht jedes Wochenende. Aber doch gelegentlich.

 

06. und 07. Juli 2012

Vom 06. bis zum 07. Juli verbringe ich wieder zwei Nächte am See. Auf der Wiese an der Station stehen ein paar lustige kleine Wagen. Irgendwie anders. Mit eine Plastikhaut. „Eifer bibsch“ wie reden die denn? Sie sind aus der DDR und schon über 20 Jahre alt, aber noch immer gut in Schuss und auch ansonsten viel größer als man meinen könnte. Aber sie haben kein Bad und auch keine richtige Küche. Naja. Die werden auch irgendwann mal aussterben. Wie die Dinos.

 

13 bis 15. Juli 2012

Zum 13. Juli werde ich rausgeputzt. Wir wollen einen anderen Dethleffs besuchen. Dieser steht traurig auf einem Dauercampingplatz in Neubäu. Aber so groß wie der ist, will ihn sowieso niemand durch die Gegend schleppen. Auch eine richtige Hütte hat er davor, auch wenn aussieht wie ein Vorzelt. Mit eigener Küche. Fast wäre es ja nichts geworden, da ich keinen Strom bekommen habe und auch das Wasser war ziemlich weit weg. Aber es fand sich eine Lösung. Ich also, inmitten von Dauercampern. Na Servus. Auch das Wetter ist nicht besonders schön aber die Zeit geht vorbei. Beim Heimfahren ist mir am Platz noch ein kleines Missgeschick passiert. Meine Tür ist auf gegangen. Hoppla. Wohl Schluck-auf gehabt.

 

27. bis 29. Juli 2012

Nachdem ich schon ein paar Tage beim Bauern stand hat mich meine Familie wieder abgeholt. Wieder an den Steinberger See. Mein Frauchen will ihren 40. Geburtstag feiern und ich darf dabei sein. Mein Frauchen hat sogar ein paar Ausrüstungssachen für mich bekommen. Echt lieb. Und auch viele Leute haben mich besucht und bewundert. Auch der Ventana war wieder da. Es war richtig was los an diesem Wochenende. In der Nacht war es mal ein bischen unruhig weil mein Herrchen weg musste aber dann konnte ich weiterschlafen.

Am Sonntag fuhr ich wieder zum Bauern.  Man gewöhnt sich an alles.

 

18. bis 30. August 2012

Es ist schon Mitte August. Ich werde nach Hause geholt. Eine große Reise steht an. Unter anderem geht es zum Wandern. Ich weiß noch nicht, ob ich alle Berge hoch komme. Mal sehen. Am Freitag, gleich nach der Arbeit ziehen wir über die Autobahn nach Bayerbach. Aber Panik. Simon fehlt !?!?! Bleibt er zuhause?  Das erste Mal Terrassencamping ist angesagt. Meine Familie hat sich aber einen Platz ziemlich weit unten ausgesucht. Gott sei Dank. Am Berg geht es ziemlich nach oben. Und heiß ist es. Weit über 30 Grad. Aber eine Menge Besucher sind dieses Mal dabei. Der Ventana, Petra und ihre Jungs und auch Rudi und Gisela schauen vorbei. Und Simon zieht bei mir ein. Er war mit Opa schon voraus gefahren. Uff. Doch nicht verloren gegangen. Der Platz hat keinen Schatten und so muss ich in der Sonne stehen. Hei-i-i-ssss. Am Abend höre ich Musik. Ein Bierzelt. Klasse. Bringt mir ein Bier mit. Und eine Bratwurstsemmel. Am nächsten Tag nochmals Musik, aber dieses Mal bleibt meine Familie bei mir. Danke. Ich war gestern sooooo alleine.

Es bleibt heiß. Ich glaube ich schmilze. Plötzlich ein lautes Donnern und Dröhnen. Wie ein Bienenschwarm. Am Platz werden neue Zugfahrzeuge vorgestellt. Alles läuft zusammen um zu staunen. Ich stehe zu weit weg und kann fast nichts sehen. Alle recht niedrig aber mit unendlich vielen PS. Aber komisch, keiner hat eine Anhängerkupplung. Schade. Einen Ferrari als Zugfahrzeug hätte nicht jeder.

Am Montag ist dann früh morgens Abfahrt. Es soll über Land nach Rosenheim zur Autobahn gehen. Ganz schön hügelig. Eine Einstimmung auf die Berge. Dann durch Österreich durch. Den Brennerpass schaffe ich mit Links. In bin jetzt ja auch eingefahren. Und schnurre wie ein Kätzchen. Dann weiter nach Algund. Am Ende wird es eng. Die Straßen zumindest. Da bin ich froh um meine schlanke Taille. Es ist immer noch heiß. Ich stelle mich in den Schatten, außerdem ist der Platz windgeschützt, falls Sturm kommen sollte. Hier soll ich für 10 Nächte bleiben. Also mir gefällt es hier. Es kommen immer wieder neue Wagen und da ich am Eingang stehe, komme ich mit vielen in Kontakt. Abends meint es das Wetter nicht so gut mit mir und einmal fällt auch mein Vorzelt etwas auseinander. Meine Familie hat es aber schnell wieder repariert. Der Platz hat jetzt etwas Rasen, der aber nicht so richtig wachsen möchte und auch der Weg ist ziemlich sandig. So bleibt es nicht aus, dass ich zwei Mal während der Reise gekehrt werden muss. Meine Familie ist oft den ganzen Tag unterwegs. Ich darf am Platz bleiben und muss nicht am Berg herum kraxeln.

Nach dem Urlaub geht es wieder den Brenner hoch und wir machen kurz Rast in Kramsach beim Seeblick Toni. Aber ein andere Platz will mich abwerben. Nicht mit mir. Dies könnte mal das Ziel einer Reise werden. Trotz viel Verkehr schlängle ich mich durch. Auch einen kurzen Halt in Mintraching bei Tante Claudia gönnt man mir. Erschöpft komme ich abends zu Hause an.

Am nächsten Tag räumt mich meine Familie komplett leer und putz mich. Soll es das für heuer schon gewesen sein? Bitte nicht. Es sind noch vier Monate bis zum Jahreswechsel. Aber Wintercamping wollen sie nicht machen. Das kann ja langweilig werden. Frisch gesaugt komme ich zum Bauern und weiß gar nicht wie mir geschieht. Ich sollte doch in den Stall, nicht außen.

 

Mitte Oktober holt man mich wieder nach Hause. Auch ein bischen Ausrüstung steht bereit. So wird mein Abwasserschlauch verlängert. Ich habe jetzt den längsten. Auch gepackt werde ich wieder. 

 

12. bis 14. Oktober 2012

Es geht noch einmal los. Hurra. Mit Frauchen und Herrchen starten wir nach Bayerbach. Ein Wellnesscamping. Ich darf jetzt nochmals zeigen was ich kann. Dieses Mal im Dauereinsatz meine Heizung und das Gebläse sowie meine Sitzgruppe. Diese wird abends zum Kartenspielen und am Sonntag zum Frühstücken gebraucht. Ich kann voll und ganz überzeugen. Man kann also ohne Probleme mit mir im Herbst und Frühjahr verreisen. Einer Reise an Ostern steht somit nichts mehr im Wege.

 

Als ich zurück komme werde ich nochmals so richtig gesäubert und ein paar Schönheitskorrekturen unternommen. Anscheinend war mehr als eine Schraube locker.

Jetzt warte ich nur noch, dass ich gebadet werde und dann in den Winterschlaf komme.

 

 

19. Oktober 2012

Sie haben es getan. Sie haben mich ausgiebig gewaschen und sauber gemacht. Die Gasflaschen raus, alles ausgesaugt, die Schlösser eingesprüht. Wasser abgelassen. Wellness pur. Dann haben sie mich an das Auto gehängt und zum Bauern gezogen. Dort habe ich es jetzt schön ruhig neben 2 anderen Wohnwagen, einem Motorrad und 4 Booten. Hier werde ich den Winter über bleiben. Richtig chic. Der Bauer meint es sind 5 Sterne. Jetzt warte ich auf den Sommer.

 

 

07. November 2012

Mittlerweile habe ich mich eingewöhnt. Der Laden ist so richtig voll. Da mein Herrchen morgen Geburtstag hat, habe ich schon ein tolles Geschenk für ihn besorgt. Genau genommen hat ein Wohnwagen, der letzte Woche kam es mitgebracht. Ich möchte aber nicht zu viel verraten, es soll ja ein Geschenk sein. Oder soll ich doch, na ja - ok. Es ist... nein doch nicht. Jetzt seid doch nicht beleidigt. Also es ist ein, bsst: "Campingkatalog". Mein Herrchen wird sich dann dort schöne Sachen aussuchen, und die darf ich dann nutzen und rumfahren. Schlau oder.

Die letzte Zeit war es hier ganz schön laut. Ich habe durch die offene Tür gesehen, dass etwas gebaut wird. Ein Haus. Vielleicht ein Wärterhaus. Wer weiß. Bin schon gespannt, ob ich es mal anschauen darf, wenn es fertig ist.

 

 

 

29. November 2012

Es ist kalt geworden in meiner Halle. Aber es gefällt mir. Nette Gesellschaft. Schon am frühen Morgen tanzten lustig Sterne vor dem Hallenfenster. Es war richtig weiß. Da es in Holland selten schneit, konnte ich dies noch nie so richtig erlebene. Es waren lustig Spiele am Fenster. Gelegentlich viel sogar ein Stern auf das Fenster und lief als Tropfen herab. Richtig schön. Und auch der Hof war voller Schnee. Der Bauer kannte es wohl schon , denn er war richtig sauer, dass er jetzt Schneeräumen muss. Aber mit dem großen Bulldog ist das ja kein Problem.

Im Lauf des Tages hat es aber wieder aufgehört und es schmilzt langsam vor sich hin.



05.Dezember 2012

Ich habe Sie gesehen. Sie hatten Mäntel an und lange Rauschebärte. Dann sind sie und die Halle gekommen und haben ihre Schlitten geholt. Sie wollten zu den Kindern und ihnen Geschenke bringen. Sie aber tadeln, falls es nötig wird. Ach, wie sehr habe ich mich doch auf ZZTop gefreut.
Tief in  der Nacht haben Sie dann ihre Schlitten wieder in die Halle gestellt.

 

 

08. Dezember 2012

Heute hatte ich Besuch. Mein Herrchen und Simon waren da und haben nach dem Rechten gesehen.  Warm ist es in meiner Halle. Draußen hat es mindestens 10 Grad weniger. Die beiden hatten richtig rote Ohren. Sie haben alles kontrolliert und dann die Kaffeemaschine mitgenommen. Die brauche ich sowieso nicht.

In der Halle ist es jetzt so richtig voll. Sogar Pflanzen wurden abgestellt. Aber es ist toll hier, auch viele Wohnwagen und Boote stehen rum. Trotzdem warte ich auf meinen Einsatz im Frühjahr.

 

Viel, viel später.....

 

 

 10. Mai 2013

Endlich. Ich wurde aus der Halle geholt und bin jetzt wieder zu Hause. Alle haben Sie mich beim Bauern geholt, die Stützen hochgeschraubt, die Räder befreit und aus der Halle geschoben. Dann an das Auto gehängt und zur Tanke gezogen. Dort habe ich gleich noch frische Luft für meine Reifen bekommen. Danach ging es zum Forsthaus.
Mein Frauchen hatte dort schon den Parkplatz reserviert, damit ich auch einen guten Platz bekomme. Einparken, abstützen, das war’s. Endlich frische Luft, wieder den Regen auf der Haut spüren. Toll. Wieder Energie tanken für die anstehenden Zeiten.
Am nächsten Tag hat dann mein Herrchen tolle Aufkleber an mir angebracht, damit auch jeder weiß, wie ich heiße. Vorne und Hinten. Man hat mir auch eine neue Markise versprochen. Diese ist schon da, muss aber an mir erst noch angebracht werden. Das soll nächste Woche passieren. Eine Caravanstore 360 von Obelink, aus Hollland! :-))))). Supi. Die kostete mit Versand ca. 30 € weniger als bei den Händlern im Umkreis - ohne Porto.
Mittlerweile ist auch mein Tank gesäubert und die Leitungen sind gespült. Ich ein paar neue Sachen wurden verladen. Strom und Gas habe ich auch schon.
Außerdem soll ich in diesem Jahr noch ein Wurfzelt von Verena transportierten, die darin neben mir übernachten möchte. Mal sehen. Simon freut sich schon auf mehr Platz.

 

18. Mai bis 26. Mai 2013


Meine Deichsel ist gewogen, ich bin bepackt und das Auto hängt an mir. Jetzt wird es bald losgehen. Das Wetter ist auch super. Über die Autobahn geht es zur nächsten Urlaubsreise. Am neuen Platz in Sand am Main, werde ich sofort von meiner Familie und super netten Nachbarn aus Kempten in den doch etwas regenweichen Platz geschoben. Dann ein sehr langes Stromkabel ran und Stellplatz fertig machen. Das mit der Markise haben Bettina und Markus auch schnell raus und so dauert der Aufbau nicht lange.
Die Stimmung ist so um die 200%.
Neben uns steht noch ein älterer Tabbert, und wie ich später herausfinde ein Jahrgang 1976. Da muss ich wohl „Sie“ sagen. Dann sind da noch ein Wohnmobil und ein Fendt-Caravan. Der Stellplatz ist geräumig und mit der Sonne gefällt es mir super.
Aber am Nachmittag der erste Schock. Es wird ein modernes, nagelneues Pop-Up-Zelt neben mir aufgebaut, in dem Verena schlafen möchte. Pffff, soll sie doch. Sie wird schon sehen, was sie davon hat. Und Simon kann ich dann mehr Platz auf der „Liegewiese“ bieten. Auch ok.
Am Sonntag dann ein sehr heißer Tag. Aber was soll das. Dunkle Wolken ziehen auf, alle räumen ihre Sachen auf und machen es regensicher. Aber ich bin alleine. Keiner da. Irgendwer stellt aber noch die Sachen etwas zusammen. Aber meine Familie kommt rechtzeitig zurück. Ein riesiges Gewitter mit Donner, Blitz und sehr viel Regen trübt etwas die Stimmung, aber wird sind alle zusammen. Und es gibt auch erstmalig beim Campen Simons Wurstsalat. Jetzt hat meine Sitzgruppe riesige Vorteile. Auch den Abend und die Nacht über kann ich gut dienen. Stimmung: 100%. Verena ist jetzt auch da. Zelt? Brrr.
Der nächste Tag ist dann ziemlich verregnet. Meine Herrchen nutzen eine Regenpause am Nachmittag und bauen die Markise ab und das komplette Vorzelt auf. Regen und Kälte sollen die Begleiter in der kommenden Woche sein. Ich bin dicht!
Stimmung: 80%
Die nächsten Tage wird es nicht besser und bis zum Wochenende dann nur noch Stimmung 40%.
Unter der Woche fährt meinen Familie auch zu einem Wohnwagenhändler in der Gegend. Nur zum Gucken. Das kenne ich. Ich war auch „nur zum Gucken“. Stimmung: Gefrierpunkt. Aber sie fühlen sie nur bestärkte, dass ich ein super Kauf war, denn mir drohte dort keinen Konkurrenz. Vielmehr gab es dort nur alte Krücken.
Stimmung: 100%
Dann wir die Stimmung wieder auf 20% gedrückt, da meine Familie auf dem Platz unterwegs ist. Panik? Ja!!!!! Sie schauen aber nur Fußball und kommen gut gelaunt zurück. Motto: Hauptsache Bayern gewinnt.
Am Sonntag dann Regen! Regen! Regen! Die Stimmung total am A... Der Aufbruch soll noch am Vormittag stattfinden. Alles im Eiltempo einpacken und nach Hause.
Man bin ich schmutzig und nass. Stimmung: Nicht der Rede wert.

 

 

27. Mai bis 29. Mai

Zuhause werde ich ausgepackt, gereinigt und alle wieder trocken und sauber verstaut. Jetzt bin ich wieder hübsch. Auch geht es zurück zum Bauern in die trockene und warme Halle. Bis zum nächsten Einsatz.

 

 

17.Juli

Seit gestern bin ich wieder zuhause. Mein Herrchen und mein Frauchen habe mich abgeholt aus der Scheune. Wurde auch Zeit. Es ist nämlich schön geworden und das Wetter soll bei Monatsende so bleiben. Das Internet sagt es.
Neben mir stand in letzter Zeit ein Wohnwagen auf einem Rasenteppich. So ein Weichei. Ich kann es gut auf dem harten Boden aushalten. Außerdem hat er sich nicht ein einziges Mal mit mir unterhalten. Kann man nichts machen.
Mit frischer Luft in den Reifen wurde ich dann auf unseren Stellplatz vor der Haustüre abgestellt und gleich mit neuen Lebensmitteln beladen. Auch die Gummistiefel aus der letzten Reise wurden verstaut. Es wird wohl bald wieder losgehen. Die Sommerferien sind so nah und eine Tour soll es geben. Mal sehen, welche anderen Wagen ich kennen lerne.

 

19. Juli

Am Nachmittag packen mein Frauchen und mein Herrchen eine große Metallplatte auf meine Sitzfläche. Was soll das denn werden? Ein neues Teil für mich? Keine Ahnung. Auf jeden Fall ist es sau heiß als es gegen 16:00 Uhr losgeht. Die Kinder sind nicht mit dabei aber Clea darf mit. Wir fahren an den Steinberger See. OK, hier kenne ich mich aus und bin so eine Art Platzhirsch. Aber wir halten nur kurz auf dem Parkplatz und die Metallplatte wird ausgeladen. Hier treffe ich auch auf die Kinder. Diese haben ihre Zelte schon am Seeufer aufgeschlagen und ansonsten ist auch sehr viel los. Aber Herrchen und Frauchen steigen wieder ein und wir fahren los. Was ist das denn, werde ich jetzt als Transporter genutzt. Super. Naja, eigentlich nicht.

Wir fahren aber nicht nach Hause, sondern nach Haus auf den Campingplatz Pindl. Dort bekommen wir einen tollen Platz, mit Durchfahrtmöglichkeit. So etwas hatten wir auch noch nicht. Und ein Gasthaus ist auch dabei.

Leider gibt es sehr viel Flugzeugs, also Staunzen und Bremer. Aber man ist ja auf dem Land. Trotzdem stechen die. Mich nicht, aber meine Leute. Der Platz ist sehr klein, ich glaube der kleinste bisher. Und es gibt fast nur Dauercamper. Andere Wagen kann ich fast nicht sehen, da die Plätze alle eine Hecke haben.

Das Wochenende über stehe ich eigentlich nur so rum und diene als Schlaflager. Meistens ist meine Familie gar nicht da.

Am Sonntagmittag geht es dann schon wieder nach Hause und ich bekomme den Stellplatz vor der Haustüre.

Die Woche über stehe ich bei rund 30 Grad nur so rum, aber mein Kühlschrank ist an und es wird auch immer wieder beladen.

 

26. Juli

Schon wieder geht es los. Es ist sehr heiß. Hoffentlich ein Platz mit etwas Abkühlung. Es geht über Umwege nach Schnaittenbach. Dort kenne ich mich schon aus. Der Platz ist schnell belegt und Verena baut ihr Zelt bei mir auf. Auch die Trixi und Jörg sind dabei und stellen auch ein Zelt neben mich. Ich hatte mich schon gewundert, dass ich so viele Sachen transportieren musste, aber Franziska, die Dauercamperin aus Neubäu, ist mit dabei.
Ich stehe in der prallen Sonne und diese strahlt unaufhörlich. Es hat weit über 30 Grad – im Schatten! Ich komme ganz schön ins Schwitzen. Mein Kühlschrank läuft volle Pulle und zum Kühlen haben mein Frauchen und mein Herrchen sogar eine zusätzliche Kühlbox dabei. Am Samstag kommt dann auch noch Petra und die Sitzplätze werden knapp. Sie hat ein Geschenk dabei. Ach ja, mein Frauchen hat ja Geburtstag. Ein Grund zum Feiern. Ich zünde einfach mal alle meine Lampen an.
Nachts wird es auf einmal stürmisch und am ganzen Platz gehen die Türen und Zeltreißverschlüsse auf. Es sieht nicht gut aus. Mir wird etwas mulmig. Meine Markise wird sofort aufgerollt und verstaut. Man weiß ja nie.
Der Sonntag ist dann wieder schön und wir fahren am Nachmittag nach Hause, wo ich wieder abgestellt werde.

 

04. August

Es stürmt. Und wie. Äste fallen herum, es regnet wie aus Kübeln. Macht mir aber nichts. Ich stehe meinem Mann. Mein Frauchen hat aber ganz schön Angst und mein Herrchen muss am See Leute retten. Ganz schlechte Stimmung zu Hause.

In der darauf folgenden Woche hört mein Herrchen, dass ein schweres Gewitter mit Hagelkörnern groß wie Tischtennisbälle im Anflug ist. Ganz schnell komme ich an das Auto und werde zum Bauern gezogen, um dort untergestellt zu werden. Aber nur blinder Alarm. Es fallen nicht einmal Regentropfen.

Dort bleibe ich erst einmal bis zum nächsten Einsatz.

 

13. August

Meine Familie holt mich ab. Eigentlich wollten Sie dies erst am 15. August machen, aber im Ort ist ein Feuerwehrfest und sie wissen nicht, ob sie mich da holen können, da auf den Straßen die Parkplätze dicht sein werden.

Es geht also wieder nach Hause. Dort werde ich auch gepackt für die große Sommertour.

 

19. August bis 04. September

Es geht los. Petra und Patrick kommen auch mit. An das Auto und dann auf zur Autobahn. Alles eine stressfreie Fahrt, da erst um 8:00 Uhr gestartet wurde, um den Montagmorgenverkehr bei Regensburg zu umgehen. Auch die „Blow-up-Gefahr“ auf der Strecke ist gebannt. Wir trudeln in Bayerbach ein und beziehen unseren Platz. Und schon beginnt es leicht zu regnen. Schon wieder. Hatten wir erst an Pfingsten. So stehe ich nun auf einem schönen Terrassenplatz am Igelweg. Neben uns sind die Plätze frei, aber 2 Plätze vor uns steht ein Wohnmobil, das nicht sehr freundlich drein schaut. Und auch dessen Herrchen wirkt irgendwie komisch. Kann ja lustig werden. Spielende Kinder sind mir lieber als Nörgler. Da wir sehr nahe am Sanitärgebäude stehen, bekomme ich, wie schon die letzten Male kein Wasser in den Tank. Die Toilette wird auch nicht gespült. Ich komme mir etwas unnütz vor.

Es vergehen die Tage. Am Samstag werde ich schon wieder beladen. Komisch, die Reise sollte eigentlich länger sein. Wir bleiben noch einen verregneten Sonntag, bevor wir uns von Petra und Patrick verabschieden.
Die Fahrt geht weiter über teilweise sehr enge Straßen nach Österreich zum Camp Mond See Land. Die letzten Meter bekomme ich richtig Angst, da die Steigungen schon sehr gefährlich aussehen. Ein wirklich schöner Platz bei einem Baum und einem Teich. Könnte fast der schönste Stellplatz sein, auf dem ich mit meinen Besitzern war.
Wieder bekomme ich kein Wasser, da der Weg zum Sanitär kurz ist. Bei Regen bekomme ich wieder der komplette Vorzelt. Eine weise Entscheidung. Es soll die nächsten Tage viel regnen und auch abends ziemlich kalt sein.

Vor mir steht ein Fendt von 2 Damen aus Holland. Diese haben einen dreibeinigen Hund, den sie liebevoll „Olli-drei“ nennen. Früher hieß er mal Oliver (spricht „Olli-vier“). Ein nettes Gespann.

Eines Nachts düst so ein Voll… an mir vorbei, als ob der Campingplatz eine Autobahn wäre. Das kann ja heiter werden. Es ist schon dunkel er fährt wie sau. Dabei ramponiert er auch noch seinen – oh herzlich willkommen – Dethleffs an der Hecke. Aber keine Panik. Das halten wir aus.

Am Ende der Reise geht es dann wieder nach Hause. Nach endlosen Kilometern in Österreich sind wir endlich an der Grenze. Meine kleine Gasflasche ist komplett leer und in der großen nur noch ein unbedeutender Rest. Aber in Österreich kann man die nicht tauschen – sorry, kann man schon, kostet aber fast das Doppelte wie in Deutschland. Dafür hat mein Zugfahrzeug neuen Sprit beim Hofer für 1,199 bekommen, also rund 40 ct weniger als Zuhause. Das gleicht es fast wieder aus.

 

 

06. September bis 08. September

Schon wieder auf Tour. Jetzt stehe ich noch nicht einmal richtig hier, geht es schon wieder fort. Aber nur für das Wochenende. Neubäu. Habe ich schon einmal gehört. Ach ja, da war meine Leitung zu kurz, also mein Stromkabel. Aber Herrchen hat vorgesorgt. Heuer habe ich eine lange Leitung. Aufgebaut wurde nicht viel, aber die Markise haben sie aufgebaut. Und ein paar Stühle und den Tisch. Recht minimalistisch. Sie sind sowieso meisten bei den Dauercampern. Nur ab und zu werden Dinge geholt. Abends ist es schon recht kühl, aber die Camper wärmen hier ihre Wohnwagen mit Feuer aus einer Tonne. Jetzt fehlt nur noch, dass sie sich  um diese Stellen und sich die Hände wärmen, so wie in den Slums. Am Sonntag geht es dann schon wieder nach Hause, nachdem ich über 3 Stunden darauf gewartet habe, meine Nabelschnur mit dem Campingplatz zu lösen. Aber mein Herrchen hat noch einmal nachgefragt und so wurde das Stromkabel entfernt.

Am Abend haben sie noch begonnen mich auszuräumen. Es war die letzte Fahrt 2013. Jetzt komme  ich nur noch in mein Winterquartier. Für das Frühjahr wurden mir dann auch neue Schlappen versprochen. Mal schauen.

Am Montag wurde ich dann auch nocht pikobello gewaschen. Nur noch rauskehren und Schluß ist.

Fortsetzung folgt….
 

10. September bis 14. September

Jetzt bin ich frisch gewaschen, alles ist sauber. Ich komme zum Bauern. Dieses Mal ist die Durchfahrt offen und mein Herrchen muss nicht rangieren. Ich bekommen den gleichen Platz wie letztes Jahr und so werde ich dort aufgestellt, die Stützen ab und so weiter. Da das Wasser schon vorher raus gekommen ist, sehe ich für den Winter auch keine Probleme. Am Samstag war dann nochmals mein Herrchen bei mir, da noch nicht alles perfekt war. Schränke öffnen, Akkuschrauber mitnehmen, Polster hochstellen, Feuchtigkeitsschutz aufstellen,… Jetzt beginnt die Zeit ohne meine Familie. Hoffentlich denken sie daran, dass ich im Winter zum TÜV muss und neue Schlappen brauche.

Im Moment wird mein Unterstand außen angestrichen, es soll ja auch schön werden. Bin mal gespannt, wenn ich  wieder rauskomme.

 

 


 

Das waren die Jahre 2012 und 2013. Vielen Dank für das Lesen. Die Eintragungen ab 2014 findest du hier.

 

 

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