Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Reisen 2013

2013 soll ein Jahr der kurzen Reisen werden. Da wir festgestellt haben, dass wir wenn wir unterwegs sind, immer einen Tag An- und Abreise haben, bzw. bei weiteren Fahrten sogar 2 Tage, wollen wir im Jahr 2013 Urlaub in Bayern machen. Natürlich ist man vom Wetter etwas abhängiger, aber wir werden sehen. In den nächsten Tage wollen wir einige Plätze heraussuchen, auf denen wir campen wollen.

Auch die Urlaubskasse wird immens entlastet, da Sprit und Maut-Kosten nicht zu verachten sind, und bei weitem über den Kosten für die Campingplätze liegen. 2014 soll es dann wieder eine große Reise an das Meer geben.

Unsere Reisen:

 
Reisezeit Reiseziel
18. Mai bis 26. Mai Pfingstreise nach Sand am Main
19. Juli bis 21. Juli Wochenendtrip zum Camping Pindl
26.Juli bis 28. Juli Bettina's Geburtstagsreise nach Schnaittenbach
19. August bis 04. September Sommertour nach Vitalcamping Bayerbach und Camp Mond See Land
06. September bis 08. September Seecampingpark Neubäu– unser jährlicher Besuch
 

06. September bis 08. September  - Seecampingpark Neubäu – unser jährlicher Besuch

 

Freitag, 06. September

Uns zieht es noch einmal los. Es soll das letzte wirklich schöne Wochenende werden. Danach kommt das Orangenkistl in das Winterquartier. Simon möchte bei Oma bleiben und so machen sich Bettina, Verena, Clea und Markus auf den Weg nach Neubäu. Familie  Fränzel hat auch schon vorgesorgt. In diesem Jahr war auch deren Oma Christl mit dabei.
Nach kurzem Aufbau, wir brauchen ja nicht viel, war schon Kaffee und Kuchen angesagt. Abends haben wir dann bei Fränzel’s mit dem Webergrill gegrillt. Später schauten wir uns noch das Länderspiel Deutschland – Österreich am Fernseher an.

Samstag, 07. September

Nach dem Frühstück brechen Bettina, Clea, Markus und Christl zu einer Runde um den See auf. Aber nach 1 ½ Stunden ist man schon wieder zurück am Platz. Nach dem Kaffee trinken wird wieder der Webergrill angeschürt.

Dieses Mal zum Entenbraten. Eine ganz neue Erfahrung. Aber wirklich lecker. Spät abends schürt Mike dann ein Lagerfeuer und auch einige Nachbarn stoßen hinzu. Es wird auch gedartet. Später gibt es noch Kartoffeln vom Grill.  Gegen Mitternacht wird es dann allerdings zu kühl und wir verabschieden uns in den Wohnwagen, den schon Verena und Franziska belagert haben.

Sonntag, 08. September

Der Tag der Abreise beginnt natürlich mit einem gemeinsamen  Frühstück. Christl hat hierzu frische Semmeln beim Bäcker geholt. Bettina , Markus und Clea machen sich anschließend auf den Weg, den Platz näher zu erkunden. Abschließend wird noch der Rest abgebaut und nach dem Kaffee geht es nach Hause. Verena bleibt noch und wird später gebracht.
Da vom Freitag noch Grillfleisch übrig ist, grillen wir dieses am Abend zu Hause.

 

19. August bis 04. September – Sommertour nach Vitalcamping Bayerbach und Camp Mond See Land

19. August

Mit Petra und Patrick im Schlepptau ging es wieder einmal zum Vitalcamping Bayerbach. Da wir zwei Freiübernachtungen durch den Caravan Salon Club hatten, haben wir uns für den gesparten Betrag ein Familienbad geleistet. Pünktlich zum Aufbau hat dann der Regen begonnen und so war es der erste verregnete Tag. Petra und Patrick haben ihr Zimmer bezogen und nach dem Einkauf konnten wir den Urlaub beginnen. Auf dem Weg zum Bad werden die Kinder von einem Nachbarn mit den Worten „Noch blöder geht es wohl nicht“ begrüßt. Nicht seine einzige Aktion. Hurra.

20. August

Fahrt zum Freizeitpark Voglsam. Dort fuhren die Kinder mit den Bumperboats und der Bobbahn, die mangels Berg an einer Führungsschienen lief. Wir drehen unsere Runden auf dem Gelände und schauen uns alles an.
Auf der Abendrunde haben wir dann die Gruppe aus Offenburg aus dem letzten Jahr getroffen.

 21. August

Petra und Bettina verbrachten ihren Tag bei Garhammer in Waldkirchen zum Shoppen. Die Kinder waren baden und der Wohnwagen bekam einen Servicetag.

22. August

Am frühen Morgen starten Verena und Markus zum Aqua Fit in das Thermalbad. Alles noch vor dem Frühstück. Gegen Mittag war dann Start nach Bad Birnbach zum Stadtbummel. Auch der Kurpark wurde besucht. Anschließend fuhren wir mit dem „Pfarrkirchner Dampfross“ einer Tschu-Tschu-Bahn nach Pfarrkirchen zum Eis essen. Die Fahrt dauert jeweils 1 Stunde und wir erfuhren sehr viel Wissenswertes über Land und Leute. Manchem fast schon zu viel. Abends wird der Grillspaß jäh unterbrochen, da der Grill zu sehr raucht und sich der Nachbar beschwert.

 

23. August

Petra muss in den Ort umziehen, da ihr Zimmer über das Wochenende schon belegt war. Sauna und Baden bestimmten den Tagesablauf. Der Nachbar beschimpft fremde Kinder, die am Hang spielen, und dann auch noch über seinen Platz laufen.
Am Abend fahren wir nach Bad Griesbach zum Ballooning 2013. Am Nachmittag starten schon mehrere Heißluftballone in den Abendhimmel. Wir beobachteten das Ballonglühen und das Feuerwerk. Allerdings war das Feuerwerk für Clea zu viel und sie drehte fast durch. 

 

 

 

 

24. August 

Nach einem Relaxingtag am Platz bei schönem Wetter erfolgt nach dem Abendessen (Geschnetzeltes mit Spätzle) der Abbau, da für Sonntag Regen angesagt wurde. Abends besuchten wir das Lokal am Platz auf ein Glas Wein. Das italienische Buffet haben wir aber ausgelassen.

25. August

Pünktlich um 5:00 Uhr beginnt der Regen und endet auch den ganzen Tag nicht. Wir halten uns überwiegend im Wagen auf, da draußen schon abgebaut ist. Am Nachmittag trinken wir Kaffee im Lokal und reservieren einen Platz für Abends. Bei dieser Gelegenheit unterbreitet Bettina den Vorschlag, die Tasse vom Vitalcamping zu kaufen, wenn sie aus Melamin wäre. Der neue Verwalter Herr Heckmeier nimmt die Idee gerne auf und Bettina erhält eine Porzellantasse. Im Lokal werden wir liebevoll von Rebecca umsorgt, die uns schon Krustenbraten für abends reserviert.

Unser Nachbar wurde von Herrn Heckmeier besucht, da er sich über einen Hund unter seinem Stellplatz beschwert hatte. Jetzt ist er ganz freundlich und winkt und grüßt. Zu spät.

26. August

Abreise in Richtung Mondsee. Über die Landstraße geht es nach Österreich, zuerst zum Tanken und dann weiter zum Camp Mond See Land.
Die Zufahrt zum Platz war etwas ungewohnt, aber dank Routenplaner erfolgreich. Der Platz liegt ziemlich versteckt im Hügelland. Aufbau im leichten Regen.

 

27. August

Der Regen lässt nach, aber gutes Wetter sieht anders aus.
Wir fahren zum Mondsee und drehen eine Runde mit der Mondseeland über den See. Danach fahren wir weiter zum Wolfgangsee zum „Weißen Rössl“. Der Ort ist ganz nett, Touristenort. Parken mit 4 € aber ist nepp. Das Rössl ist die Reise eigentlich nicht wert, der Ort aber ok. Weiterfahrt nach Fuschl am See, da Simon festgestellt hat, dass dort Red Bull den Firmensitz hat. Wir können aber leider nichts finden. Daraufhin treten wir die Rückfahrt an. Abends grillen wir alle bei uns.

28. August

Ein Regentag. Am Vormittag sitzen wir im Vorzelt und spielen 9erln. Am späten Nachmittag fahren wir zum Schnitzelessen „zum Erich“, da das Schnitzel nur 4.90 € kostet. Abends fahren Bettina und Markus mit der Bimmelbahn zum Irrsee und erfahren viel über die Gegend und Mondsee.
Nachts bricht dann ein Chaot über den Platz herein. Er schießt mit dem Auto und Wohnwagen auf den Platz.  Beim Zurückstoßen fährt er auch noch mit dem Wohnwagen in die Hecke. Prima. Der Typ war tierisch genervt.

29. August

Mittags lässt endlich der Regen nach und er wird schön. Verena, Simon und Markus gehen zum Pool. Danach geht es per pedes zum Irrsee. Die erste Tour ist ganz schön anstrengend für Markus. Aber alle kommen wieder am Platz an. Die Kinder gehen abends in Robinsontal, einem ruhigen Abenteuerplatz in der Nähe. Dort wird vom Camp ein Lagerfeuer entzündet und es folgt das „Kindergrillen“. Naja eigentlich nur Würstchen.

30. August

Die Sonne scheint. Der schönste Tag bisher im Camp Mond See Land. Also alles aus dem Wagen und zum Trocknen aufhängen. Ein Servicetag. Am Nachmittag machen die Kinder eine große Runde mit dem Hund. Da das Wetter besser werden soll, haben wir 2 Nächte verlängert. Es gefällt uns, und für das Wetter kann niemand etwas.

31. August

Abmarsch nach dem Frühstück über die Erlachmühle und das wild-romantische Helenental nach Mondsee. Am Bootsanleger besuchen wir den Spielplatz und gehen dann weiter zum Schlossplatz. Dort checken wir unser Programm für den nächsten Tag. Ein Eis bei Übleis schließt sich an. Rückmarsch über die gleiche Strecke.

01. September

Verena hat Namenstag. Wie eigentlich jedes Jahr mal wieder im Urlaub. Sie bekommt 2 Karten für das Konzert von Beatrix Egli und ist total happy.
Wir fahren mit dem Auto nach Mondsee. Dort sehen wir uns als erstes die Fahrzeuge vom Oldtimertreffen an. Danach werden die Basilika und das Pfahlbaumuseum besucht.
Da Bettina Lust auf einen Germknödel hat,  suchen wir erfolglos die Gegend danach ab. Leider gibt es in der ganzen Umgebung kein Lokal wo man diesen finden kann. So fahren wir unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

02. September

Bei Einkaufen entdecken wir, dass bei Hofer die neue Tankstelle eröffnet hat. Super für 1,199 und Diesel für 1,119. Auch für Österreich rund 25 ct billiger als üblich. Einmal volltanken. Aber es gingen leider nur 25 Liter rein.
Nachmitttagsspaziergang zum Leidingerhof mit einer super Aussicht über den Mondsee. Davon lebt der Hof wohl, oder von seiner „komischen“ Preisgestaltung. Die Preise auf der Karte stimmen schon lange nicht mehr. Auf Nachfrage bekommen wir aber 2 € zurück.
Ab der halben Strecke hinwärts verfolgt uns, oder mehr Clea, ein Hund. Diesen werden wir auch nicht auf dem Rückweg los und er läuft uns bis zum Wohnwagen nach. Erst bei Androhung eines Wassereinsatzes verzieht er sich.
Abends tauschen wir uns mit Fürthern aus, die 4 Plätze weiter neben uns stehen.

 

03. September

Vorzelt waschen und alles trocken einpacken. Es ist der vorletzte Tag. Zu Fuß geht es zur Erlachmühle. Dort wollen wir die Mühle besichtigen. Im Hof backen 2 ältere Frauen „Krapfen“ (wir sagen Kücheln) auf einem Fetttopf über offenem Feuer. Frisch und sehr lecker. Die Mühlenbesichtigung ist eher ein Flop, da es eine moderne Mühle ist, bei der man nicht viel sieht. Die Informationen des Führers sind aber ganz interessant. Wir kaufen uns ein leckeres Roggenbrot. Zum Abschluss essen wir auch noch in der Mühle eine Jause.
Nach dem Rückmarsch erfolgt unser Abschlusstrunk.

04. September

Nach dem Frühstück Abreise nach Hause. Für die ersten 50 km brauchen wir eine Stunde, da die Straße in Österreich durch viele Orte und Baustellen führt. Danach geht es über die B20 schnell nach Hause. Dort hat uns unsere Nachbarin Trixi schon den Stellplatz reserviert.

Fazit:

Bayerbach war wieder ganz nett. Auch das Familienbad haben wir genossen und werden es uns wieder einmal gönnen. Hier kann man noch richtig und günstig Urlaub machen.
Camp Mond See Land war auch toll, für die Lage gibt es aber Abzüge. Im Bayerischen Wald kann man so etwas auch finden. Auch das Leben in Österreich ist sehr teuer, vor allem Einkaufen und die Gaspreise. 36 € für die Füllung der 11kg-Flasche sind fast doppelt so viel wie in Deutschland. Obwohl der Platz schön war, werden wir ihn wahrscheinlich nicht mehr besuchen.

nach oben

26.Juli bis 28.Juli - Bettina's Geburtstagsreise nach Schnaittenbach

Freitag, 26. Juli

Als wir eintreffen ist es richtig heiß. Jörg hatte die Plätze 8 und 9 reserviert. Da Platz 9 und auch teilweise 8 belegt waren, stellten wir uns auf 6, 7 und den restlichen 8er. Im Schlepptau hatten wird dieses Mal Franziska, die mit Verena im Zelt übernachtete. Der Aufbau ging ziemlich zügig, da wir uns auf ein Minimum beschränkten. Danach war Baden angesagt. Aber durch die hohen Temperaturen war natürlich das Naturbad ziemlich voll.

Jörg kam etwas später an und dann gab es Kaffee und Muffins.

Abend waren wir beim Essen in Schnaittenbach . Dort war es gut, mit großen Portionen. Und das, obwohl eigentlich Ruhetag war (hatten wir beim hinein gehen nicht bemerkt, da das Hotel offen war). Zurück am Platz gab es noch einen kleinen Umtrunk.

Samstag, 27. Juli

 

Es ist Bettina’s Geburtstag. Schon in der Nacht haben wir ihr gratuliert. Heute Morgen waren die Kinder dran. Für den Tag war nichts geplant und so bestand er aus Baden und „im Schatten sitzen“.
Petra und Patrick stießen zum Kaffee und Abendessen noch dazu. Auch Jörgs Schwester mit Familie hat uns besucht.

Sonntag, 28. Juli

Gegen 4:30 Uhr brachte uns ein Windstoß um die Nachtruhe. Auch Jörg war schon draußen. Erst einmal wurde die Lage sondiert. Am Ende wurden die Markisen eingerollt und die Sachen, welche davonfliegen können verstaut. Als wir fertig waren, war schon wieder alles vorüber.

Nach einem weiteren Badetag fuhren wir gegen 16:00 Uhr vom Platz.

 

nach oben

18. Mai bis 26. Mai - Pfingstreise nach Sand am Main


Samstag, 18. Mai

Anfahrt zum Platz ohne Probleme. Auch finden wir ihn sofort. Wir haben uns kurz angemeldet und schon hat uns der Platzwart den Platz zugeteilt. Leider etwas weiter weg vom Sanitärgebäude, aber es ging. Dort wurden wir gleich von den Nachbarn aus Kempten (Irene und Gerald) erwartet  Smalltalk anstatt Aufbauen. Sie haben auch geholfen, den Wagen richtig zu positionieren da der Platz etwas aufgeweicht war. Auch Strom wurde angeschlossen. Dann schnell Markise raus und alles aufbauen. In der Mittagspause waren wir einkaufen in Zeil am Main. Danach den Rest fertig machen und auch Verenas neues Pop-Up-Zelt. Abends dann entspannt grillen. Das Wetter ist toll.

Sonntag, 19. Mai

Mittags zu Fuß in den Ort, an der Eisdiele vorbei - Lecker: Marula! Dann zum Weingut Gottschalk zum Hoffest. Wir bekommen einen Platz direkt in der Sonne, um 14:00 Uhr so die letzten, und lassen es uns gut gehen. Wein, Aperol Spritz, Hugo mit rotem Hollundersaft - Toll. Auch die Tischnachbarn sind sehr nett. Leider zieht gegen 16:00 Uhr ein Gewitter auf und wir machen uns auf den Rückweg. Gerade noch kommen wir auf den Platz. Als wir direkt unter der Stromleitung welche direkt über den Platz verläuft durchgehen, schlägt dort der Blitz ein. Aber kein Problem. Es schüttet aus allen Kübeln und wir müssen in den Wohnwagen. Es ist so heftig, dass nur ein paar Kilometer weiter katastrophale Zustände herrschen. Es gibt im Wohnwagen Wurstsalat und wir spielen unser Orangenkistl-Spiel.


Montag, 20. Mai

Das Gewitter ist vorbei, aber das Wetter ist schlecht. Es ist kalt und regnet ab und zu. Wir fahren nach Zeil am Main und besichtigen dort den Hexenturm, sowie andere Teile der schönen mittelalterlichen Stadt. Danach geht es weiter nach Haßfurth. Aber die Stadt ist bei weitem nicht so interessant. Wir fahren zurück und besuchen die Wallfahrtskirche Zeiler Käppele mit ihrem tollen Ausblick auf Zeil und auch auf den Campingplatz. In der Stadt trinken wir noch Kaffee in einer tollen Töpferstube, so richtig familiär.
Zurück am Platz bauen wir die Markise ab und das komplette Vorzelt auf. Wir lernen unsere Nachbarn Daniela, Christiane und Jürgen kennen und helfen mit 2 Peggy-Pegs aus, da der Boden die normalen Heringe nicht mehr hält.

Dienstag, 21.Mai

Verena besucht mit Christiane das Spielmobil am Sander Sportzentrum. Es wurden ein paar Spiele für die noch weniger Kinder aufgebaut. Sie fanden es aber toll.
Bettina, Markus und Simon holten sich ein Eis im Ort. Später fuhr Markus mit den Kindern und Christiane zum Baden in das Hallenbad Zeil am Main. Ein kleines Bad, aber mit einem hohen Publikumsandrang. Abends gibt es Nudeln mit Käsesoße.

Mittwoch, 22. Mai

Dauerregen. Unsere Füße werden nass. Wir brauchen Gummistiefel und kaufen diese in Haßfurth. Eine weise Entscheidung. Wir werden sie noch brauchen. Nachmittags gehen wir mit Clea eine Runde durch die Mainauen. Dank an die Gummistiefel.
Da uns kalt ist, fahren wir abends zum Gasthof Göller nach Zeil am Main zum Abendessen. Schön langsam wird Markus krank. Ein Husten beginnt. Abends geht er früh ins Bett.





Donnerstag, 23. Mai

Stadtbesuch in Bamberg. Rathaus und Dom und ein paar andere alte Gemäuer, Auch ein Rauchbier muss sein. Da es zu kalt ist, gehen wir ins Lokal. Abends suchen Simon und Markus nach der Kegelbahn, werden dabei aber nur von einem Regenschauer erwischt. Die Stimmung sinkt. Das Vorzelt heizt der Gasgrill und die Kinder dürfen Nintendo spielen.




Freitag, 24. Mai

Wir fahren nach Schweinfurt zum Wildpark. Eine wirklich tolle Anlage, mit vielen heimischen Tieren. Quasi Höllohe de luxe. Und alles kostenlos. Weiter geht es zu Wohnwagen Thein. Dort stehen so geschätzte 1000 Wohnwagen. Aber die gebrauchten sind richtige Krücken. Wir sehen sofort, dass unser Wagen eine gute Wahl war. Außerdem wollen sie uns nur einen neuen verkaufen. Wir wollen aber keinen neuen - und auch keinen alten.
Weiter geht es über endlos lange Wege nach Volkach. Wir wollen dort den Platz Ankergrund checken. Er wurde uns empfohlen. Aber außer Mainblick hat dieser  für uns keine Vorteile. Außerdem kostet er täglich 30 €.

Samstag, 25. Mai

Wir ziehen uns regensicher an und folgen dem Fischlehrpfad am Ortsrand von Sand am Main. Ein ausgedehnter Spaziergang. Es regnet aber Gott-sei-Dank nicht.  Der Wetterbericht kündigt noch an, dass es am Dienstag schön wird, aber ab Mittwoch schon wieder Regen ansteht. Die Motivation sinkt.

Sonntag, 26.Mai

Es regnet. In Strömen. Schnauze voll. Für Mittag wird der Aufbruch geplant und umgesetzt. Ok, es wird viel Nacharbeit geben, aber irgendwie ist das jetzt auch egal. Gegen 11:00 Uhr rollen wir vom Platz. Insgesamt kostet der Spaß am Platz nur 90,06 € für 8 Übernachtungen. Das war eigentlich das Highlight.



Im Nachgang haben wir noch 2 Tage gebraucht, die Sachen trocken und sauber zu bekommen. Die Gegend ist ganz ok, aber bei schlechtem Wetter leider nicht zu empfehlen. Wir hatten auch einen Umzug in Betracht gezogen aber es bleiben lassen, da der Aufwand zu groß wäre.

Update:
Nach unserer Reise haben wir erfahren, dass der Platz geräumt wurde, damit die Dauercamper wegen drohendem Hochwasser umziehen konnten.

nach oben